Von der Nikon D750 zur Panasonic Lumix S1

Seit 2003 fotografiere ich mit Spiegelreflexkameras von Nikon mit entsprechend hochwertigen Nikkor-Objektiven wie einem 24-70 mm f/2.8, 105mm f/2.8 oder dem 70-200 mm f/2.8. Zuletzt durfte ich die Nikon D750 mein Eigen nennen. Warum ich mich nach so langer Zeit aus der Nikon-Familie verabschiedet habe und jetzt mit einer Panasonic Lumix S1 Vollformatsystemkamera fotografiere und filme ist Thema dieses Artikels. Soviel vorab: Der Artikel befasst sich nicht mit einem detaillierten Labortest zur S1/S1R, sondern soll Interessenten viel mehr als Orientierungshilfe dienen, unter welchen Voraussetzungen ein Wechsel sinnvoll sein kann.

Panasonic Lumix S1 mit dem leistungsstarken Panasonic Allrounder-Objektiv 24-105 mm f/4

Kein Nikon-Heimvorteil

Der Kameramarkt ist seit einigen Jahren im Umbruch. Sony hat mit der Alpha 7-Serie bereits die dritte Generation von spiegellosen Vollformatkameras auf den Markt gebracht und überzeugend demonstriert, dass ein spiegelbasiertes System nicht mehr notwendig ist, um hochwertige Fotos bzw. Filme zu produzieren. Stattdessen bieten Systemkameras sogar erhebliche Vorteile gegenüber einer herkömmlichen DSLR. Beispielsweise sieht man durch den digitalen Sucher bereits das Bild, wie man es aufnimmt. Auch Panasonic besitzt schon seit Jahren umfangreiches Know-how im Bau von Kleinformat-Systemkameras und hat sich vor allem unter Videographen mit der Panasonic Lumix DC-GH5 einen Namen gemacht. Canon und Nikon sind spät auf den spiegellosen Zug aufgesprungen und haben erst 2018 mit entsprechenden Modellen reagiert.

F-Nikkore nur mit FTZ-Bajonettadapter

Natürlich habe ich mir zunächst die Nikon Z6 und Z7 angesehen, da ich als langjähriger „Nikonianer“ am liebsten meinen bisherigen Objektivpark behalten hätte. Doch die eingangs genannten F-Objektive, die ich an der Nikon D750 eingesetzt habe, hätten mit Adapter an der Nikon Z6 oder Z7 verwendet werden müssen. Das hat mich zögern lassen. Ein FTZ-Bajonettadapter bedeutet zusätzliches Gewicht und geht im Alltagseinsatz zu Lasten der Praktikabilität. Sicher hat Nikon mit ersten Z-Objektiven bereits native Nikkore auf den Markt gebracht und wird die Auswahl in den nächsten Jahren erweitern. Doch berauschend ist die Verfügbarkeit erstmal nicht. Für mich stand fest, dass ich dauerhaft keinen Adapter nutzen würde. Somit hätten bei einem Wechsel auf eine Nikon-Systemkamera die alten F-Objektive mittelfristig durch Z-Objektive ersetzt werden müssen. Der vermeintliche Nikon-Heimvorteil wäre damit hinfällig. Mit dieser Gewissheit konnte sich mein Blick über den Nikon-Tellerrand hinaus weiten.

Hauptaugenmerk auf Filmleistung

Für mich als Filmer sind die Marken Sony und Panasonic seit jeher eine Bank unter den Herstellern von Filmkameras. In der Vergangenheit konnte ich bereits Filmkameras beider Marken mein Eigen nennen und rundum gute Erfahrungen sammeln. Da ich stark im redaktionellen Bereich unterwegs bin, sind sogenannte „Run and Gun“-Aufnahmen an der Tagesordnung. Es muss zackig gehen und da ist ein treffsicherer und schneller Autofokus ein absolutes Muss. Die Idee als Filmer und Fotograf mit ein und demselben System zu arbeiten, ist mit den weiterentwickelten Autofokusmöglichkeiten der Systemkameras insbesondere von Sony und Panasonic deutlich interessanter geworden. Mein ursprüngliches Vorhaben, die Nikon D750 für Filmaufnahmen im redaktionellen Bereich einzusetzen, scheiterte schlicht und ergreifend an den mangelhaften Fähigkeiten des Autofokus. Ganz anders die Sony Alpha 7R III, die mich mit ihrem leistungsstarken Autofokus im Live-Einsatz überzeugen konnte und es hätte nicht viel gefehlt, dass ich sie erworben hätte.

Bei verschiedenen Szenen dieses Film-Beitrags kam die Sony Alpha 7R III zum Einsatz.

4K 60P gegen 4K 30P

Dann kam die Photokina 2018. Auf der Leitmesse der Branche hatte Panasonic seine neuen Vollformat-Flaggschiffe S1 und S1R angekündigt. Besonders die gegenüber dem Wettbewerb gesteigerte Filmleistung mit 4K 60P sorgte für Aufsehen. Der Grund: Sony, Canon oder Nikon bieten im Vollformatsektor derzeit maximal 4K 30P. Bevor ich von der höheren Framerate der Panasonic Kenntnis hatte, war wie schon erwähnt die Sony Alpha 7R III mein heißer Favorit. Doch die Kamera liegt für meine normalgroßen Männerhände einfach nicht rundum stimmig in der Hand. Der kleine Finger findet keinen Platz auf dem überschaubaren Body. Mit einem wuchtigen Batteriegriff verliert die Sony Alpha 7R III gleichzeitig ihren Reiz als schlankes Leichtgewicht. Für mich war die zweifelsfrei leistungsstarke Kamera daher insgesamt keine wirklich runde Sache.

Warten auf die Sony Alpha 7S III?

Zudem wollte ich noch auf die Sony Alpha 7S III warten, die aufgrund ihrer Low-Light-Fähigkeiten besser für Filmer geeignet sein soll, als die 7R III-Schwester, die vor allem für reine Fotografen auf Auflösung optimiert wurde. Doch die 7S III soll beim Filmen noch Hitzeprobleme haben, weshalb Sony die Markteinführung auf Ende 2019 verschoben hat, so die Gerüchteküche. Sicher wird Sony nun eine Schippe zulegen und der 7S III ebenfalls 4K 60P spendieren müssen, um mit Panasonic mitzuhalten. Aber deshalb weiter darauf warten, obwohl das Gehäuse ohnehin nicht meiner Wunschergonomie entspricht?

Liebe auf den ersten Blick

Es vergingen einige Monate. Inzwischen war die Panasonic Lumix S1 verfügbar und ich sah mir die ersten YouTube-Rezensionen an. Der durchweg positive Grundtenor machte mich immer skeptischer aber auch neugieriger. Die wenige Kritik bezog sich vor allem auf die Akkuleistung sowie Größe und Gewicht der Kamera. Bei all den mehr oder weniger unabhängigen Tests musste doch irgendwo der entscheidende Haken sein. Oder konnte es tatsächlich sein, dass Panasonic bei seinem Vollformatdebut bis auf wenige Kritikpunkte offenbar einen Volltreffer hingelegt hatte?

Panasonic hat die Kamera für den harten Profi-Einsatz optimiert. Der Auslöser soll für bis zu 400.000 Aufnahmen ausgelegt sein. Foto: Panasonic

Also half nur noch ein Test aus eigener Hand und so ließ ich beim Fotohändler meines Vertrauens über ein verlängertes Wochenende eine Panasonic Lumix S1 Testkamera kommen. Wie zu Beginn erwähnt, werde ich an dieser Stelle nicht in eine Abhandlung der technischen Details der S1 abdriften. Dafür gibt es bereits hinreichend Tests, für die ich am Artikelende eine kleine Linkübersicht erstellt habe. Ich kann nur sagen, dass mich weder die Größe, noch das Gewicht, noch die Akkuleistung von circa 400 Bildern bzw. zwei Stunden Film davon abgehalten haben, diese insgesamt sehr gute Kamera mit dem hochwertigen Kit-Objektiv 24-105 mm f/4 zu erwerben. Auch ein einmaliger Absturz der Software beim Filmen mit 4K 60P hat mich nicht erschüttert. Bei diesem Bug läuft der Pufferspeicher voll und die Kamera reagiert nicht mehr. Diesen Malus kann und wird Panasonic sicher bald mit einem Firmwareupdate in den Griff bekommen (Anmerkung der Redaktion vom 29.10.2019: Inzwischen hat es ein Firmwareupdate gegeben und es sind keinerlei Abstürze mehr aufgetreten).

Schwer aber ergonomisch

Die durchaus schwere Kamera liegt ergonomisch optimal in der Hand. Die Bildqualität und insbesondere der Autofokus sind zumeist treffsicher und rasend schnell. Der digitale Sucher der S1 bzw. S1R punktet mit der derzeit höchsten Auflösung unter allen verfügbaren Systemkameras am Markt und der Magnesium-Body ist extrem robust und hochwertig gefertigt. Im Gegensatz zur Sony Alpha 7-Serie zeigt Panasonic zudem, wie man eine übersichtliche Menüstruktur umsetzt. Nach nur wenigen Stunden des ersten Testtages stand für mich fest, dass ich meine Nikon D750 zugunsten der Panasonic Lumix S1 ersetzen werde.

Neben einem SD-Kartenslot ist auch ein XQD-Slot verbaut. Die XQD-Karten sind schneller und stabiler als die SD-Karten aber auch teurer. Foto: Panasonic

L-Mount-Alliance und Objektverfügbarkeit

Nicht ganz aus der Welt gegriffen sind etwaige Vorbehalte wegen der Objektivverfügbarkeit: Panasonic bietet aktuell nur drei Optiken für das L-Bajonett: die Festbrennweite 50 mm f/1,4, das Tele-Zoom 70-200 mm f/4 sowie das Allrounder-Zoom 24-105 mm f/4, das als Kit angeboten wird. Weitere Panasonic-Objektive sind in Planung. Entlastung bringt die eigens gegründete L-Mount-Alliance: Sigma als auch Leica werden demnach eigene Objektive für die Lumix S-Serie entwickeln. Gemäß Panasonic sollen bis 2020 mehr als 30 Objektive mit L-Anschluss verfügbar sein.

Das aktuelle Lineup der Panasonic S-Objektive.
Panasonic’s Fahrplan für die Markteinführung nativer S-Objektive und Teleconverter.

Die neuen Vollformatflaggschiffe lässt sich Panasonic gut bezahlen: Die unverbindliche Preisempfehlung für die Lumix S1 (Body) liegt zum Markteintritt im März 2019 bei 2.499 Euro, für die Lumix S1R (Body) werden 3.699 Euro aufgerufen. Mit dem Kit-Objektiv 24-105 mm f/4 ist die S1 zum Stand Juni 2019 ab 3.400 Euro zu haben. In Anbetracht der hohen Qualität und des stimmigen Gesamteindruckes des Vollformat-Erstlingswerks sind die Anschaffungskosten für Profis noch verschmerzbar. Ein Zusatzakku sollte gleich auf die Einkaufsliste. Obwohl ich aus Nikon-Zeiten noch diverse SD-Karten besitze, habe ich außerdem in eine XQD-Speicherkarte investiert. Diese ist extrem schnell, überzeugt mit Lesegeschwindigkeiten von 440 MB/s sowie mit Schreibgeschwindigkeiten von 400 MB/s und ist damit für 4K-Filmaufnahmen optimal geeignet.

Fazit

Ich habe den Wechsel nach rund drei Wochen intensiver Nutzung nicht einmal bereut. Im Gegenteil: Die Panasonic Lumix S1/S1R ist eine Kampfansage an Sony, Canon, Nikon, Olympus, Fujifilm und Co. Die Japaner haben ihr Vollformatdebut meiner Meinung nach überzeugend hingelegt und ein starkes Gesamtpaket geschnürt. Jetzt müssen die anderen Hersteller vor allem im Filmsegment nachlegen (Stichwort 4K 60P) und werden dies sicher in absehbarer Zeit tun. Wer einem Wechsel zu Panasonic skeptisch gegenübersteht, sollte die Kamera einmal ausgiebig testen und sich selbst ein Bild machen. Die manchmal kritisierte Größe und das Gewicht sind immer relativ und individuell unterschiedlich. Und wer die Umgewöhnung scheut, sollte sich nicht zu sehr sorgen. Panasonic hat das Rad nicht neu erfunden. Gewohnte Funktionen befinden sich zumeist an Positionen, wo man sie auch bei den anderen Herstellern findet. Ich habe mich jedenfalls sehr schnell an die neue Heimat gewöhnt und alles fühlt sich richtig an. Und das ist das Wichtigste. Natürlich haben andere Mütter auch hübsche Töchter – soll heißen, jeder Hersteller hat seine anerkannten Flaggschiffe und Fans und das ist auch gut so. Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft. Diesmal hat Panasonic vorgelegt und vor allem im Filmbereich mit 4K 60P den neuen Standard in diesem Segment definiert.

Die Bodies der S1 und S1R sind identisch. Die jeweiligen Sensoren sind jedoch auf andere Anwendungsschwerpunkte ausgelegt: S1 aufgrund besserer Low-Light-Fähigkeiten zum Filmen, S1R für hochauflösende Fotoaufnahmen mit 47 Megapixeln. Foto: Panasonic

Footage der Panasonic Lumix S1

Den nachfolgenden Filmtrailer habe ich mit der S1 produziert und in 4K 60P gedreht. Das Bildmaterial stammt aus dem Leipziger Zoo sowie von der Wartburg. Verwendet wurde bei allen Aufnahmen das original Panasonic 24-105 mm f/4-Objektiv.

Gefilmt mit Panasonic Lumix S1 in 4K 60P. Das Filmmaterial wurde im Bildstil „Cinema-like Video“ gedreht.

Weiterführende Links:

https://www.panasonic.com/de/corporate/presse/alle-meldungen/067-fy2018-panasonic-lumix-s-serie-s1-s1r.html

https://www.panasonic.com/de/consumer/foto-video/tipps-aktionen/lumix-s-vollformatkameras/lumix-s-serie-vollformatkamera.html

https://l-mount.com/de/home

https://www.digitalkamera.de/Testbericht/Testbericht_Panasonic_Lumix_DC-S1/11246.aspx

https://www.test.de/Panasonic-S1-und-S1R-Was-taugen-die-neuen-Profi-Systemkameras-5478875-0/

8 Gedanken zu „Von der Nikon D750 zur Panasonic Lumix S1

  • 31. Oktober 2019 um 07:43
    Permalink

    Ich werde bald meine S1 erhalten. Bin gespannt. Dein Video ist super. Schaltest Du bei Stativaufnahmen den Stabilisator ab? Verwendest Du ein Rig? Wie arbeitest Du beim Ton? Mit Xlr-Adapter, Funkstrecke oder Aufsteckmikro..?

    Antwort
    • 31. Oktober 2019 um 13:01
      Permalink

      Hallo Jürgen,

      vielen Dank für Dein Feedback. Der Stabilisator ist bei mir auch auf dem Stativ in Aktion. Vor allem ist er nützlich, da ich zum Beispiel bei der Produktion des Trailers für den ECW Jugendbildung e.V. mit einem Einbeinstativ unterwegs war, um mobiler und schneller zu sein und da ist man auch nicht ganz vor Wacklern gefeit. 😉 Den Ton hole ich mir über ein Rode VideoMic Pro+.

      Ich verwende ein Handheld-Rig auf Basis des Herstellers Small Rig, das ich mir gemäß Anleitung des US YouTube-Bloggers Caleb Pike nachgebaut habe:

      Handheld-Rig

      Viele Grüße
      Christian

      Antwort
      • 31. Oktober 2019 um 14:01
        Permalink

        Danke Dir. Anlassen des Stabis entspricht eigentlich nicht der gängigen Empfehlung. Wie steht es mit dem AF? Lässt Du diesen dann auch an? Mit AF-Verfolgung. Kann ja sein, dass Dein sitzender Interviewpartner sich nach vorne beugt… was als Ein-Mann-Team mitmanuellem Fokus nicht gerade toll ist. Was das Rig betrifft: Sehe ich da keine Schulterstütze? Und der Monitor ist ein Atomos Ninja V? Soeben ist die Kamera gekommen. Jetzt lege ich mal los mit meiner S1.

        Antwort
        • 31. Oktober 2019 um 14:24
          Permalink

          Von „gängigen Empfehlungen“ halte ich nicht viel. 😉 Ich bin eher fürs Experimentieren und habe diesbzgl. gute Erfahrungen gemacht.

          Richtig: Der AF ist bei dem Handheld Rig-Aufbau elementar. Der rechte Daumen ist am Joystick, um dem AF nötigenfalls Prio auf ein Gesicht zu geben, wenn mehrere Personen zu sehen sind. In einer klassischen Interviewsituation mit einer Person leistet der AF im Verfolgungsmodus sehr gute Arbeit.

          Mein Handheld-Rig hat in der Tat keine Schulterstütze. Für längere Drehs ist das nicht optimal, daher ist auch diese Version des Schulter-Rigs zu empfehlen, das ich noch nachbauen werde und dann auch mit manuellem Fokus ausstatte.

          Der Monitor ist ein Atomos Shinobi 5″, richtig gut der Kleine. 🙂

          Na dann, viel Spaß mit Deiner S1! 🙂

          Antwort
          • 31. Oktober 2019 um 14:40
            Permalink

            Danke, bin schon dabei…

  • 28. Oktober 2019 um 21:13
    Permalink

    Hallo Christian,
    eine schöne und informative Geschichte eines Wechsels, allerdings mit einem wesentlichen Denkfehler:
    Der FTZ Adapter führt nicht zu einer Verschlechterung der Lichtstärke, da dieser lediglich den Abstand des Sensors zum Objektivanschluß an die Verhältnisse einer Spiegelreflex anpasst. Nicht zu verwechseln mit einem Telekonverter oder etwas ähnlichem, bei dem der Abbildungsmaßstab durch ein Linsensystem verändert und damit die Lichtstärke beeinflusst wird. Fazit: Die Z-Kameras sind mit dem Adapter immer noch leichter als die vergleichbaren DSLR und die Abbildungsleistung der „alten“ Objektive ändert sich nicht.

    Antwort
    • 29. Oktober 2019 um 09:00
      Permalink

      Hallo Ralf,

      vielen Dank für Dein Feedback. Bei meinen Recherchen hatte ich die Information zur Verschlechterung der Lichtstärke beim FTZ-Adapter erhalten. Ich habe dies im Artikel geändert – danke für den Hinweis. An dem generellen Aufwand einen Adapter verwenden zu müssen, um die F-Objektive an einer Z-Kamera verwenden zu können, ändert sich für mich jedoch nichts. Es geht mir dabei nicht nur ums Gewicht, sondern auch um die Praktikabilität im Alltagseinsatz. Für mich war es keine Option. Aber das muss natürlich jeder für sich selbst wissen.

      Viele Grüße
      Christian

      Antwort

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